Neue Energielabel ab 01.03.2021

Bis 18. März haben Händler Zeit
-Spülmaschinen
-Waschmaschinen
-Waschtrockner
-Kühlschränke
-Gefriergeräte
-Fernseher und Monitore
mit den neuen Labels auszuzeichnen.

Was ist neu?
Die Effizienzklassen A+++ oder A++ gibt es nicht mehr.
Die neuen Klassen haben eine Skala von A bis G.
Die Prüfverfahren haben sich den echten Nutzungsbedingungen im Haushalt angenähert.

Bisher waren lagen fast alle Modelle in den Bestklassen.
Durch die Umstellung steigt die Anforderung an die Sparsamkeit der einzelnen Geräte.
Die Bestklasse A erreichen zurzeit nicht mehr allzu viele Geräte. Es gibt viel Luft nach oben.

Des Weiteren tragen alle neuen EU- Labels einen QR- Code.
Dort kann man weitere Informationen zum Produkt erhalten.
Die Labels haben bei einigen Geräten auch zusätzliche Angaben.

Für andere Geräte wie Lampen, Wäschetrockner etc. findet die Umstellung an einem späterem Zeitpunkt statt.

Was ändert sich ab Januar 2021?

  • Der Solizuschlag entfällt für alle, die nicht mehr als 96.800€ zu versteuerndes Jahreseinkommen haben. Das heißt unter 6000€ Brutto monatlich fällt keinesfalls Solizuschlag an.
  • Der Mindestlohn steigt auf 9,50€.
  • Das Kindergeld steigt ab Januar für die ersten beiden Kinder auf 219€, für das 3. Kind auf 225€ und ab dem 4. Kind auf 250€.
  • Der Kinderfreibetrag steigt analog auf 8388€/Jahr.
  • Es gilt wieder der reguläre Mehrwertsteuersatz in Höhe von 19% bzw. 7%.
  • Die Grundrente wird eingeführt. Das ist zu umfangreich, um es hier im Detail darzustellen. Nur soviel:  Unter bestimmten Voraussetzungen kann man zur Rente aus der Rentenanwartschaft einen Zuschuss von 418,83€ erhalten.
  • Durch die Erhöhung des CO2 Preises werden die Benzin-, Diesel- und Heizölpreise steigen. Auch eine Anpassung der KFZ- Steuer nach der CO2- Emission ist angedacht.
  • Als Entlastung wird die Pendlerpauschale für Vielfahrer ab dem 21. km auf 0,35€ je einfache Fahrt erhöht.

Ein Elektroauto kaufen? Da gibt es doch auch Förderung?

Jabis zu 9000 Euro kann man, je nach Typ, Alter und Nettolistenpreis, als Umweltbonus nach dem Kauf eines Batterie- oder PlugIn- Hybridfahrzeuges erhalten.

Aber was viele noch nicht wissen, auch der Bau von Ladestationen wird mit 900 Euro je Ladepunkt gefördert.

Das ist zutreffend für Ladestationen an privat genutzten Stell­plätzen von Wohngebäuden und betrifft Eigentümer und Wohnungs­eigentümer­gemein­schaften, Mieter und Vermieter.

Was ist zu beachten?
Die Kosten müssen 900 Euro übersteigen.
Der Antrag muss vor der Bestellung der Ladestation gestellt werden.


Es gibt 3 Bedingungen:

-Ihre Lade­station hat genau 11 kW Lade­leistung – ein stärkeres Gerät kann gedrosselt werden
-kann intelligent gesteuert werden und mit anderen Komponenten des Strom­netzes kommunizieren
-Voraussetzung für die Förderung ist, dass Sie für Ihre Lade­station ausschließlich Strom aus erneuer­baren Energien nutzen – zum Beispiel direkt aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder über Ihren Energieversorger.

Weitere Informationen und Angebote bekommen Sie natürlich in unserem Fachbetrieb.

 

 

 

Quellen BAFA, KFW, Fega&Schmitt

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